Kulinarische Lesung „Amore per Gusto“ mit Stefania Lettini

Stefania Lettini betreibt einen italienischen Feinkosthandel und ist leidenschaftliche Fotografin und Journalistin. Sie ist regelmäßig als Expertin für italienische Foodtrends und authentische Rezepte im ZDF zu sehen. Frau Lettini ist stets auf der Suche nach dem Besonderen und liebt es, ihre Leidenschaft mit ihren Zuschauern und Gästen zu teilen. Auf ihren unzähligen Reisen sammelt sie Tipps, Eindrücke und Rezepte, die sie in ihrem ersten Buch „Amore per Gusto“ mit viel Leidenschaft und Liebe präsentiert.



An diesem Abend wird Stefania Lettini die Gäste für einige Stunden gedanklich und kulinarisch untermalt nach „Bella Italia“ entführen. Sie präsentiert ihre „Genußhelden“ – so nennt sie die Produzenten der Kostproben aus den Regionen Italiens – mit einem kurzweiligen Mix aus literarischer Regionenkunde und authentischen Geschichten. Dass korrespondierende Weine dazu gehören, ist selbstverständlich.


Die literarische und kulinarische Reise führt uns nach Südtirol, Apulien, Ligurien, in die Emilia-Romagna und in das Piemont.



Aperitif, Kostproben der „Genußhelden“, Pasta und korrespondierende Weine zu Kosten von 65,00 €/Person


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FORUM mit Daniela Kooijman: „Die Generation Z im Fokus – Z wie Zukunft“

Der Vortrag widmet sich der Generation Z, der aktuell repräsentativen jungen Bevölkerung, die entscheidend die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten wird. Ihre Werte, ihr Potential, ihre Präferenzen und Lebensanschauungen, aber auch die Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, werden dargestellt, um schließlich auf der Basis eines besseren Verständnisses für die Bedürfnisse und Anliegen dieser Generation Möglichkeiten der Interaktionen mit ihnen zu entwickeln und zu fördern.



Unser Klubmitglied Daniela Kooijman wird als erfahrene Trainerin und Coach aus der Perspektive ihres Arbeitsalltags als Co-Founderin eines Startups berichten und mit praxisnahen Einblicken den Zuhörern die Welt und Denkweise der jungen Generation Zukunft nahebringen. Daniela Kooijman ist seit 2009 als selbstständige Trainerin, Coach und Unternehmensberaterin tätig.



Es gibt einen Sektempfang und ein 2-Gang-Menue.


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„Speed dating“ für Neumitglieder

Fühlen Sie sich noch neu im Klub oder sind auf der Gästeliste? Da möchten wir Ihnen und Ihrem / Ihrer Partner/in anbieten, andere Mitglieder einmal in neuer Form und lockerer Atmosphäre in kurzer Zeit kennenzulernen.



Wir mischen und verteilen Sie bei dieser Veranstaltung spielerisch auf verschiedene Tische zum gegenseitigen Austausch und Gespräch. Nach 15 Minuten klingelt es und Sie wechseln dann den / die Tischpartner/in. Das ist zugegebenermaßen ein ungewohntes Format, aber eine effektive Methode, um schnell Gesprächspartner zu finden und neue Kontakte zu knüpfen. Das Angebot gilt natürlich für jede/n, egal wie lange schon im Klub, denn wir leben von der Vielfalt unserer Mitglieder! Wenn Sie das reizt, dann melden Sie sich bitte (und gerne auch Ihre Begleitung) über unsere ZLK-Website an.


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KOLLOQUIUM mit Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio

Idee und Zukunft der parlamentarischen Demokratie

Bis zum Jahr 2011 war der Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Udo Di Fabio zwölf Jahre lang als Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe tätig. Spätesten in diesem Amt wurde er der breiten Öffentlichkeit bekannt. Er ist seit 2003 und bis heute Universitätsprofessor für öffentliches Recht an der Universität Bonn, nachdem er 1993 habilitiert wurde und Lehrtätigkeiten an den Universitäten Münster, Trier und der LMU München nachging.


Seit ein paar Jahren beschäftigt sich Prof. Di Fabio in öffentlichen Vorträgen, Symposien und Interviews mit der Zukunft der parlamentarischen Demokratie. In einem Interview, das er Mitte Dezember der Medien-Plattform „The Pioneer“ gab, analysierte er, dass wir inzwischen in einer etwas anderen Welt angekommen sind, bei der es um die Selbstbehauptung von Demokratien geht. „Der Angriff auf Israel ist ein Mosaikstein in einem Bild, wo es darum geht, die westlichen Demokratien aus ihrer vorherrschenden Position herauszudrängen. Der Westen ist ‚under attack‘, das gilt auch für die Ukraine.“


Udo Di Fabio sieht die Welt in einer agonalen Konstellation, denn führende Mächte in der Welt entscheiden sich für die Anwendung von Gewalt. „Das hatten wir nicht einmal im Kalten Krieg!“ Obwohl unsere Gesellschaft auf Friedlichkeit und regelbasierte Ordnung setzt, müssen wir in Verteidigung und Selbstbehauptung investieren. Und weiter: „Regierungen müssen um Zustimmung ringen und müssen immer wieder neu eine politische Gestaltungsentscheidung treffen. Und wenn wir jetzt in einer kriegerischen Situation sind, dann müssen wir die Kraft und die Möglichkeiten haben, unsere Verteidigung neu zu organisieren. Und das ist mit den 100 Milliarden Sondervermögen, also mit einem neuen Schuldentopf, der in die Verfassung hineingeschrieben worden ist, überhaupt nicht getan. Dafür brauchen wir Gestaltungsfreiheit im Parlament und diese geradezu planwirtschaftlichen Festlegungen passen nicht.“


Prof. Di Fabio stellt fest, dass man sich um die Demokratie immer Sorgen machen müsse. Denn die Kräfte der Demokratie erlahmen in einer volatilen Gesellschaftsstruktur mit verstärkter Polarisierung, tiefer Grabenbildung und Kulturkampf. In einem Beitrag des Deutschlandfunks 2021 sah er die Demokratie unter Druck! „Die Bedingungen für eine funktionierende, eine lebendige Demokratie müssen immer wieder auch neu erstritten werden. Sie müssen durch unser Engagement auch immer wieder mit Leben gefüllt werden.“


Zu dem Vortrag serviert die Gastronomie ein Tellergericht.


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Damen-Event im Modehaus Petzhold

Vom Laufsteg in die Tüte – wie funktioniert ein Modehaus?

Unser nächstes Damen-Event findet am Donnerstag, den 02. Mai 2024 um 19.30 Uhr beim Modehaus Petzhold statt.




Das traditionsreiche Familienunternehmen ist seit über 85 Jahren am Prinzipalmarkt 5 zu Hause – in einem wunderschönen von Arkaden gesäumten Gebäude, dessen Geschichte sich bis in das 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Auf drei Etagen und 3.000 Quadratmetern Verkaufsfläche wird ein modisches Sortiment für Damen und Herren sowie die größte Wäsche- und Strumpfabteilung im Münsterland präsentiert. Im Oberbekleidungsbereich führt Petzhold ausschließlich Damenmode. Für den Herren wird der Bereich Tag- & Nachtwäsche und Strümpfe mit einem großen Sortiment abgedeckt.


Daniela Leffers führt das Haus in 4. Generation und hat für uns den Vortrag: „Vom Laufsteg in die Tüte – wie funktioniert ein Modehaus?“ vorbereitet.




Zusammen mit ihren Mitarbeitern wird sie uns durch das Haus führen und wir werden Gelegenheit haben, uns bei Snacks und Getränken rege auszutauschen und evtl. das ein- oder andere Lieblingsteil mit nach Hause zu nehmen.



• Donnerstag, 02. Mai 2024, 19.30 Uhr beim Modehaus Petzhold, Prinzipalmarkt 5, 48143 Münster.

• Keine Kosten. Bringen Sie gerne eine interessierte Freundin mit.



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AUSGEBUCHT – Dominikanerkirche Gerhard Richter und mehr

Gerhard Richter hat die imposante Installation „Zwei graue Doppelspiegel für ein Pendel“ nicht irgendwo und irgendwie in einer großen Halle platziert, sondern mitten in der City, in der Dominikanerkirche. Der weltweit am meisten beachtete lebende Künstler, dessen Werke seit Jahren astronomische Preise erzielen, hat sein Pendel in Münster aufhängen lassen – hierauf kann die Stadt Stolz sein. Durch schmiedeeiserne Gitter und Sicherheitsglas geschützt und klimatisiert, befindet sich in der gleichen Kirche aber auch ein aufwendigst restaurierter besonderer Altar.


Was es damit auf sich hat und mehr erklärt uns Dr. Otto Möllenhoff. Er macht das seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich für das Kirchenforum St. Lamberti, kenntnis- , facetten- und variationsreich mit manchmal durchaus subjektivem Blick auf die Bauwerke der Stadt.


Mittwoch, 24. April 2024, 17:00 Uhr, Treffpunkt vor dem Eingang der Dominikanerkirche, Salzstraße 10


(anschließend gemütliches Beisammensein in einem Restaurant der Innenstadt)


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Knotentanz für Jugendliche

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Wettbewerb Steinway-Förderpreis

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ZLKI mit Prof. Malte Schilling: „Künstliche Intelligenz“

Künstlich intelligente Systeme – von lernenden Robotern zu interaktiven Agenten

Während Sprachmodelle im letzten Jahr schon in vielen Bereichen ihren Nutzen zeigen konnten, gibt es in anderen Bereichen der Künstlichen Intelligenz noch Defizite bei der Umsetzung der Forschungsergebnisse in unseren Alltag. Weiterhin fehlen Roboter, die uns im Alltag direkt unterstützen und entlasten können. Eine große Herausforderung ist der Umgang der Roboter mit unbekannten und schwer voraussagbaren Umgebungen. Dazu benötigen wir Systeme, die sich ohne extrem große Datenmengen zum Lernen schnell anpassen können.



Lösungsansätze hierzu sind Dezentralisierung als zentrales Merkmal der biologischen Bewegungskontrolle, inspiriert aus der Biologie, in der solche Systeme es Tieren ermöglichen, mit diesen unterschiedlichen Bedingungen beim Gehen oder Klettern in unebenem Gelände umzugehen. Adaptives Verhalten entsteht so durch die Interaktion einfacher lokaler Kontrollmodule, die schnell auf veränderte Bedingungen reagieren können. So lassen sich robustere und allgemeinere Fähigkeiten viel schneller erlernen. Abschließend wird in dem Vortrag der Schritt zu kognitiven – intern vorausplanenden- Systemen betrachtet und motiviert.



Prof. Dr. Malte Schilling studierte Informatik in Bielefeld mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz und promovierte 2010 im Bereich Robotik und zu Neuronalen Netzen. Nach einem 2-jährigen Stipendium am International Computer Science Institut in Berkeley/USA führten ihn Forschungsaufenthalte ans Sony Computer Science Lab in Paris und Tokyo. 2012 habilitierte er sich im Fach Informatik an der Universität Bielefeld und im Jahr 2022 erhielt er den Ruf an die Universität Münster im Institut für Informatik, Arbeitsgruppe Autonome Intelligente Systeme.



Bei diesem Vortrag lädt der Klub Sie zu Schnittchen ein.


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FORUM mit Stefan Querl, Villa ten Hompel

NS-Vergangenheit und Nahostkonflikt: Ein aktueller Blick auf die Erscheinungsformen des Antisemitismus



Der 7. Oktober 2023 hat zur vorher unvorstellbaren Eskalation des Nahostkonfliktes geführt; aber auch zu Einschnitten in der wissenschaftlichen und pädagogischen Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in Gedenkstätten und Erinnerungsorten. Angebote zeitgeschichtlicher Auseinandersetzung und Prävention gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus scheinen mehr denn je erforderlich zu sein. Unser Gast aus dem Geschichtsort Villa ten Hompel will die Sichtweisen des „Hört das denn nie auf?“ und des „Nie wieder ist jetzt!“ näher analysieren. Er stellt Projektbeispiele zur Diskussion und gewährt Einblicke in die Situation jüdischer Menschen im Münsterland.



Stefan Querl, Jahrgang 1974, stammt aus einem evangelisch-reformierten Pfarrhaus am Niederrhein. Er leitet den Geschichtsort Villa ten Hompel und ist Beauftragter gegen Antisemitismus der Stadt Münster. Auf Bundesebene gehört er dem überparteilichen Vorstand von „Gegen Vergessen Für Demokratie“, sowie in Nordrhein-Westfalen dem Landesvorstand des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte an. Sein Fachstudium absolvierte er an den Universitäten in Münster und Bonn, wobei seine Masterarbeit zu Adenauer, Ben Gurion und dem deutsch-israelischen Verhältnis vom Land NRW im Jahr 2023 mit einer Auszeichnung bedacht wurde.


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Kugellager mit Barbecue

Am 21. Juni 2024 möchten wir ab 18.00 Uhr alle Boule- und Kegelbegeisterten – auch diejenigen, die es noch gar nicht kennen – zu unserer frühsommerlichen Veranstaltung in den Garten des Zwei-Löwen-Klub einladen.



Gemeinsam wollen wir gemütlich ohne Turniercharakter und nach Lust und Laune bis zum Sonnenuntergang und darüber hinaus kegeln und /oder boulen.



Für das leibliche Wohl sorgt während des Abends das Gastronomie-Team und grillt für uns auf der Terrasse.



Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.


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ZWEI-LÖWEN-GRUBE: Eliza Diekmann-Cloppenburg, Bürgermeisterin von Coesfeld

Kommunikation, Transparenz, Beteiligung: Wie halten wir unsere Gesellschaft zusammen?

Das muss man erst mal schaffen: Als 34-jährige Mutter von zwei kleinen Kindern in einer CDU-Hochburg im Münsterland im Jahr 2020 als Parteilose 67 % der Stimmen zu bekommen und damit zur Bürgermeisterin einer Kreisstadt gewählt zu werden! Unser Gast sieht das so:



Eine Krise jagt die nächste und stellt unsere Gesellschaft auf die Probe. Was passiert, wenn Krisenmanagement und die Umsetzung gemeinsam gesteckter Ziele Veränderungen vor Ort bedeuten? Wenn Veränderungen vor der eigenen Haustür sichtbar werden und ich ganz persönlich gefordert bin? Wie müssen Politik und Verwaltung in diesen Zeiten agieren, damit unsere Gesellschaft zusammenhält? Diesen und weiteren Fragen geht Eliza Diekmann-Cloppenburg mit uns gemeinsam auf den Grund. Einblicke aus ihrer Arbeit in Coesfeld zeigen, dass der Wunsch nach Kommunikation, Transparenz und Beteiligung unabdingbar ist – und auch nie erfüllt werden kann.



Eliza Diekmann-Cloppenburg ist seit 2020 parteilose Bürgermeisterin für die Kreisstadt Coesfeld. Mit ihrem Fokus auf Kommunikation, Transparenz und Beteiligung hat die 38-Jährige den Zeitgeist vor Ort getroffen und schafft es, die Menschen für Politik zu begeistern. Die Journalistin setzt klare Priorität auf die Entwicklung der Innenstadt, die Unterstützung der Wirtschaft vor Ort und alle Themen rund um die Erreichung der Klimaziele – damit die Region fit ist für die Zukunft. Diese Sichtweise ihrer Politik hat bundesweit für mediale Aufmerksamkeit gesorgt; Berichte in der FAZ, bei ARD und ZDF, sowie Einladungen zu Talkshows waren die Folge. Eliza Diekmann-Cloppenburg ist gelernte Journalistin, studierte Politologin und Kommunikationswissenschaftlerin.



In der Zwei-Löwen-Grube bietet der Klub ein Suppenbuffet ad libitum.


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KOLLOQUIUM: Prof. Thomas Schüller: „Staat und Kirche. Eine unheilige Allianz“

In seinem gleichnamigen Buch hinterfragt Prof. Schüller, ob sich Staat und Kirche in Deutschland trennen müssen. Es geht dabei um den Umgang mit sexualisierter Gewalt durch die staatliche Justiz, die stockenden Verhandlungen über Staatsleistungen, das kirchliche Arbeitsrecht, die monopolartigen kirchlichen Trägerstrukturen im Pflege- und Bildungsbereich und das weltkirchlich einmalige Kirchensteuersystem in Deutschland. Es geht aber auch darum, ob die religionsfreundliche Verfassung in Deutschland in Richtung neuer religiöser Akteure, die nach 1945 in Deutschland heimisch geworden sind, fortgeschrieben werden sollte.



Prof. Thomas Schüller (Jahrgang 1961) studierte katholische Theologie und Kirchenrechtswissenschaft in Tübingen, Innsbruck, Bonn und Münster. Er war Leiter der Rechtsabteilung Kirchliches Recht im Bischöflichen Ordinariat Limburg, dort auch Kirchenanwalt (Staatsanwalt) am Kirchlichen Gericht und zusätzlich persönlicher Referent von Bischof Franz Kamphaus. Parallel dazu hatte er u. a. einen Lehrauftrag für Religionsverfassungsrecht an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Jesuiten in St. Georgen in Frankfurt a.M. Seit 2009 ist er Direktor des Instituts für Kanonisches Recht an der Universität Münster und Professor für Kirchenrecht und Kirchenrechtliche Geschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.


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ZWEI-LÖWEN-GRUBE: Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf

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ZWEI-LÖWEN-GRUBE mit Jens Spahn, MdB

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Jugend-Seminar: Selbstmarketing-Workshop für Jugendliche: Images und Strategien

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Rückblick Damen-Event bei Juwelier J.C. Osthues

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ZLKI mit Prof. Eva Weber-Guskar: KI und Ethik

Was soll Künstliche Intelligenz dürfen?

Mit diesem Abend eröffnet der Zwei Löwen Klub eine Vortragsreihe zum Thema Künstliche Intelligenz, in der wir die KI, die ja unser zukünftiges Leben maßgeblich beeinflussen wird, von verschiedenen Seiten beleuchten wollen.



Nach einer kurzen allgemeinen Einführung in die philosophische Ethik wird erklärt, welche neuen moralischen Fragen sich grundsätzlich mit der Entwicklung und Anwendung von Systemen Künstlicher Intelligenz allgemein stellen. Zu den entscheidenden Bedingungen gehört vor allem das Ausmaß von Automatisierung von Abläufen und der dabei möglichen Datengenerierung wie -speicherung sowie eine damit verbundene vorher unbekannte Art von Akteurschaft. Schließlich werden am Beispiel von ChatGPT ausgewählte Probleme illustriert und diskutiert.



Prof. Eva Weber-Guskar ist seit 2019 Heisenberg-Professorin für Ethik und Philosophie der Emotionen an der Ruhr-Universität Bochum. Sie hat sich mit einem Buch über Menschenwürde habilitiert („Würde als Haltung“, Mentis 2016) und wurde mit der Arbeit „Die Klarheit der Gefühle. Was es heißt, Emotionen zu verstehen“ promoviert (De Gruyter 2009). Aktuell arbeitet sie einerseits zur Ethik der Digitalisierung, insbesondere im interdisziplinären Forschungsprojekt „INTERACT!“ zu emotionalisierter künstlicher Intelligenz und andererseits zu zeitlichen Aspekten des guten Lebens. Sie ist Gründungsmitglied der PhilPublica und leitet seit Herbst 2023 die philosophische Gesprächsreihe „Denkraum“ am Theater Oberhausen.


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Tanz in den Mai 2024

Tanzen Sie mit uns in den Mai! Am Dienstag, den 30. April erwartet Sie ein entspannter wie unterhaltsamer Frühlingsabend im ZLK!



Bei hoffentlich schon warmer Temperatur lässt sich ein Glas Maibowle mit Klubfreunden auf der Terrasse genießen. Für sommerliche Musik sorgt an diesem Abend die Kölner Jazz-Band Greencard, so dass sich uns sicher reichlich Tanzgelegenheiten bieten. Familie Bäumer und ihr Team verwöhnen uns zum Frühlingsbeginn mit frischem Spargel, einem großen Frühlingsbuffet und einer fantastischen Weinauswahl. Auch an der Bar darf es voll werden, um bei dem einen oder anderen Longdrink heiter und fröhlich zu sein. Zu später Stunde legt ein DJ auf und lässt die Mainacht mit coolen Beats ausklingen.



Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend im Klub und Garten!



sportlich-schicke Kleidung



Kosten 59,00€ pro Person


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Generalversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,



sehr herzlich lade ich die ordentlichen Mitglieder für Mittwoch, den 10. April 2024 um 19:00 Uhr, zum Spargelessen mit anschließender Frühjahrs-Generalversammlung in das Klubhaus ein.



Tagesordnung:



1. Bericht des Präsidenten


2. Bericht des Schatzmeisters mit der Rechnungslegung für das Jahr 2023


3. Bericht der Rechnungsprüfer


4. Entlastung des Vorstands


5. Bericht des Hauswarts


6. Verschiedenes



Die Rechnungslegung für das Jahr 2023 nebst Belegen und Prüfungsprotokollen ist ab dem 02.04.2024 in den Räumen der Dr. von der Hardt & Partner mbB, Am Mittelhafen 56, 48155 Münster, zur Einsicht offengelegt.



Mit herzlichen Grüßen



Burkhard Röhm


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AFTER WORK mit Joana Mertens & Claudia Hoffmann

Business is a piece of art

In ihrem Doppelvortrag laden Nachfolge-Mentorin Claudia Hoffmann und Live-Zeichnerin Joana Mertens dazu ein, einen ganz neuen Blickwinkel auf “klassische” Businessthemen einzunehmen.



Warum die Gestaltung der Unternehmensnachfolge eine eigene Kunstform ist, Zahlen dabei eine kleinere Rolle spielen, Hausmeister Künstler sind und wie Sie mit einer gemalten Perserkatze Ihre Unternehmenskommunikation verbessern und sogar Leben retten können, erfahren Sie unter dem Motto “Business is a piece of Art”.



Der Vortrag wird via “Graphic Recording” live zeichnerisch begleitet.


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FORUM Adrian Tinniswood: Rock ‘n Roll, Film Stars und das Britische Country House

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Fastenfischessen mit Pastor Hubertus Krampe

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ZLKI mit Prof. Benjamin Risse: „Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz?“

Der Amerikaner Joseph Weizenbaum, einer der Pioniere moderner KI-Forschung, bezeichnete künstliche Intelligenz als die Quintessenz naturwissenschaftlicher Borniertheit und beabsichtigte damit ein kritisches Hinterfragen des Intelligenzbegriffes als Namensgeber dieser Technologie. Denn die grundlegende Frage ist ja: Was eigentlich ist Intelligenz und können Apparate und Maschinen intelligent sein? In seinem Vortrag wird Prof. Risse die technischen Grundlagen und Durchbrüche der aktuellen KI-Forschung vorstellen, und ansprechen, inwieweit Weizenbaums Kritik heute noch gültig oder überholt ist. Insbesondere ist das Ziel des Vortrages, eine allgemein verständliche Beschreibung moderner KI Algorithmen, sowie den damit verbundenen Möglichkeiten und Grenzen zu präsentieren, um einen Beitrag zur aufgeklärten Diskussion zu leisten.


Unser Referent ist Professor am Institut für Geoinformatik und Computerwissenschaften an der Universität Münster. Er wurde mehrfach für seine Forschung, vor allem aber auch für seine Vermittlung von Wissen an Studenten und Kongressteilnehmer ausgezeichnet.


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KOLLOQUIUM mit Prof. Norbert Sachser: Vom Denken, Fühlen, Verhalten der Tiere

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AFTER WORK mit Michael Görtz: Innenstädte im Wandel der Zeiten

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KOLLOQUIUM mit Prof. Dr. Thomas Bauer: Auf der Suche nach Eindeutigkeit

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Burns Supper

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Neujahrsempfang mit Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB

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FeierAbend

Jetzt ist wieder FeierAbend


Viele Wochen lang gab es im Zwei-Löwen-Klub keine einzige Veranstaltung, nicht einen Abend zu einem interessanten Thema und weder Boule noch Kegeln. Vielen fehlte in der Corona-Zeit aber wohl noch mehr, dass sie im Klubhaus auch keine Freunde und Bekannte mehr treffen konnten. Damit aber ist jetzt FeierAbend.

Denn ab sofort gibt es jeden Freitag wieder einen FeierAbend. Jeweils ab 18 Uhr treffen sich Damen und Herren aus dem ZLK ganz zwanglos im Klubhaus und Garten. Ein Programm gibt es nicht, aber die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen einen netten Abend zu verbringen, interessante Gespräche zu führen, sich auszutauschen oder auch einfach nur um ein wenig Spaß zu haben. Und natürlich ist es möglich, sich am FeierAbend auch ein leckeres Essen zu bestellen. Kommen und gehen kann man, wann man will.

Mit diesen Treffen im Klubhaus setzt sich eine alte Tradition des Zwei-Löwen-Klubs fort. Denn gerade in schwierigen Zeiten waren Mitglieder früher oft abends ins Klubhaus gekommen, um Freunden zu begegnen, zu hören, wie es den anderen geht und ein Gläschen (oder auch eins mehr) zu trinken. In seiner 1924 erschienen Klub-Chronik schrieb der Rechnungsrat und Lokalhistoriker Eugen Müller (1851-1935) über das Klubleben zu Beginn des 1. Weltkrieges: „Nach des Tages Last und Arbeit suchten die Klubmitglieder einige Stunden der Erholung durch gemeinsame, anregende Gespräche mit Freunden oder näher Bekannten im selbstgewählten Gesellschaftskreise.“ So wie es Eugen Müller, von 1896 bis 1911 Vorstandsmitglied des Zwei-Löwen-Klubs, geschildert hat, soll es auch nun mittwochs und freitags wieder sein. In diesem Sinne: Schönen FeierAbend!



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Zwei Löwen Grube: Dr. rer. pol. Philipp Freiherr Heereman gibt uns einen Überblick über den „Patienten Wald?!“

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ZLK Feuilleton: „Antriebslösungen in mobilen Arbeitsmaschinen für eine CO2-neutrale Zukunft“ mit Dr.-Ing. Markus Müller, Deutz AG

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Schottland in Münster!

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Ausgebucht: Löwinnen-Treffen sich zum Fondue

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Die Universität Münster: Bedeutsam in der Stadt, der Region und weit darüber hinaus

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Zwei-Löwen-Grube: Was Hendrik Wüst gegen die Staus auf Straßen und Schienen tut

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Führung! ZLK vor Ort: Familienwerkstatt „ Im Rausch der Farbe – Von Gauguin bis Matisse“ im Kunstmuseum Pablo Picasso

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Bye, Bye Elephant. . . die Abbruchparty!

Der Elephant, von alten Szenegängern auch liebevoll Rüssel genannt, war früher eine hochwertig eingerichtete Diskothek, in der viele Stars des deutschen Schlagers aufgetreten sind. Nach fast 50 Jahren gibt es ihn nicht mehr. Die große, charakteristische Theke ist  verschwunden. Die Räume stehen leer.

Bye, Bye Deutschland – eine Lebensmelodie

hieß der Film, der in einer Dauerschleife während der Skulptur Projekte 2017 dort lief. Die in Südamerika lebenden Künstler Wagner & de Burca zeigten in teilweise bis in den Kitsch überhöhten Bildern deutsche Schlager.

Sandra Silbernagel  (Künstlerin) – 2017 engagiert dabei und darüber hinaus noch immer mit dem Projekt „Eisenman Brunnen“-  erinnert uns noch einmal an das Kunstevent  und die Arbeit im Elephant. Sie reflektiert  in lockerer Runde mit einigen Akteuren  das „making  of …“ des Films.

Stefanie und Markus Sparfeldt, Hauptakteure im Film, singen dann live die Schlager des Films und einige mehr. Die Küche des Zwei-Löwen-Klubs liefert einen Imbiß und sorgt für Getränke.

Es wird ein unterhaltsamer Abend am 6. September 2019, 19.30 Uhr.
Roggenmarkt 15, ehemals „ Elephant“.

……………..
Organisatorische Hinweise:
Es ist eine Veranstaltung für die Mitglieder des Zwei-Löwen-Klubs und deren Freunde. Sie findet bewußt zeitgleich statt mit der Veranstaltung  „Schauraum / Nacht der Museen“.
Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Silvester Dinner im ZLK

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Essen mit Vortrag: „Starkes Westfalen und wirtschaftspolitische Herausforderungen“ mit Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen

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Polizei, eine große Familie, die mich adoptiert hat

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Zwei-Löwen-Grube: Vortragsabend/Lesung mit Fritz Pleitgen

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Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung“

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ZLK vor Ort: „Galerie Laing“

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ZLK mit dabei: „18. Volksbank-Münster-Staffelmarathon“

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ZLK vor Ort: „Führung im Otto Modersohn Museum“, Tecklenburg

Barbizon und Otto Modersohn. Meisterwerke von Corot bis Rousseau

Das Otto Modersohn Museum Tecklenburg hat das Glück, eine exquisite Auswahl an Werken von Camille Corot, Gustave Courbet, Charles-Francois Daubigny, Jules Dupré, Paul Huet, Théodore Rousseau und Constant Troyon aus einer hochkarätigen Privatsammlung zeigen zu können.

In der Ausstellung korrespondieren etwa 20 Werke der französischen Meister mit einigen Gemälden und Zeichnungen Modersohns, der seinen Vorbildern huldigt und gleichermaßen seinen eigenen künstlerischen Weg verfolgt.

www.ommt.de

Führung Otto Modersohn Museum in Tecklenburg am Sonntag, 8. September 2019, 11 Uhr. Für Mitglieder und Gäste des ZLK sind zwei Führungen für jeweils 15 Teilnehmer reserviert.

Wir treffen uns kurz vor 11 Uhr im Museum. Eintritt incl. Führung EUR 10,00 p.P.
Anmeldungen wie im ZLK üblich!

Karl-Heinz Musial

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„Gib mir die Kugel … !“ Kegeln für Jugendliche im ZLK

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Zwei-Löwen-Grube mit EU-Kommissar Günther Oettinger: „Europa muss stärker werden“

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ZLK vor Ort: „Führung durch das spektakuläre neue Verwaltungsgebäude des Textilverband in Münster“

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Zwei-Löwen-Grube: „Großzügige Wohn- und Clubkultur“ – Vortragsabend zum Architekten Jobst Hans Muths (1906-1973), Planer des ZLK-Klubhauses (1951)

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Podiumsdiskussion im ZLK: „Aktive vs. passive Sterbehilfe“ Eine Grundsatzdiskussion über die Begleitung Sterbender vor dem Hintergrund medizinischer, rechtlicher und moralischer Handlungsmaximen

Das Thema Sterbehilfe beleuchteten Dr. Ulrike Hofmeister, eine der ersten zehn Palliativmediziner in Deutschland sowie Leiterin des Palliativnetzes Münster, und Prof Dr. Dr. Dieter Birnbacher, Philosophieprofessor und Präsident der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben. Es moderierte Andrea Benstein, Leiterin des WDRLandesstudios Münster. Alle drei setzten sich einfühlsam und fachkompetent mit dem schwierigen Thema auseinander. Schnell wurde dem aufmerksam lauschenden Publikum klar, dass es kein wildes Wortgefecht erbitterter Gegner geben würde. Palliativmedizinische Versorgung, in Münster vorbildlich organisiert, und der Wunsch auf ein selbstbestimmtes Lebensende schließen sich nicht gegenseitig aus. Wie aber ist die Rechtslage? Seitdem es den § 217 im Strafgesetzbuch gibt, ist die Unsicherheit sehr groß. Diese Regelung verbietet geschäftsmäßige Assistenz. Das Verbot trifft auch Ärzte, die Schmerzmittel verordnen und damit u.U. billigend in Kauf nehmen, dass Patienten dadurch ihren Zustand irreversiblen Leidens beenden. Prof. Birnbacher forderte, dass die Totkranken das letzte Wort haben müssten. Angesichts der Gesetzeslage, die zur Zeit vom Bundesverfassungsgericht überprüft wird, schrecken viele Ärzte vor möglichen Konsequenzen zurück, Betäubungsmittel werden zum Teil nur vom Pflegedienst verabreicht, Selbstbestimmung der Patienten ist nicht gegeben.

Palliativmedizinisch wird vielen Patienten in Münster geholfen – 24 Stunden am Tag steht die Rufbereitschaft zur Verfügung, stellte Frau Dr. Hofmeister heraus. Zuhören, Respektieren, Linderung des Leidens, Empathie seien das Wesentliche. Ein würdiges Sterben zu Hause sei in Münster tatsächlich möglich, ein Wunsch von mehr als 80% der Bevölkerung. Sei das Leid unerträglich, helfe Sedierung, die allerdings u.U. zur Lebensverkürzung führe. Oft werde die palliativmedizinische Betreuung leider zu spät in Anspruch genommen.

In den letzten Jahren wird öfter über Sterbefasten geredet, bei dem Schwerstkranke ohne HoffnungNahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr ablehnen. Auch die Beendigung von Dialyse oder Beatmung am Ende einer unerträglich gewordenen Leidenszeit ist mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert. Die Politik, so Prof. Dr. Dr. Birnbacher, hat dagegen auf Verdrängung geschaltet, das Thema halte man für zu komplex und unbeliebt. Frau Dr. Hofmeister berichtete, dass sich nur wenige Patienten bei palliativer Begleitung für Suizid entscheiden. Die meisten erleben durch Palliativmedizin die Verringerung ihrer Ängste und steigende Lebensqualität.

Das Bundesverfassungsgericht, darin waren sich die Experten einig, wird das Thema Sterbehilfe wohl an den Bundestag zurückverweisen. Beide stellten in Frage, ob assistierter Suizid bei Sterbenskranken überhaupt ins Strafrecht gehört. Natürlich müsse ausgeschlossen werden, dass kommerzielle Anbieter Geschäfte machen oder Menschen in Verzweiflungssituationen Mittel zum Suizid statt psychosoziale Hilfe bekommen. Gegner liberalerer Regelungen befürchten, dass in den Familien der Druck auf Pflegebedürftigesteigen werde, den Tod zu wählen, da die Belastung groß und die Kosten hoch seien. Prof. Dr. Dr. Birnbacher verwies darauf, dass dies nicht belegt und der gesellschaftliche Druck sogar eher umgekehrt sei: Lebe so lange wie irgend möglich! Die Alternative, den Todeswunsch in der Schweiz zu realisieren, hier war man sich einig, muss sehr langwierig vorbereitet werden und ist so teuer, dass sie für viele gar nicht in Frage kommt. Außerdem setzt sie Reisefähigkeit des Sterbenskranken voraus.

Aus dem Publikum kamen berührende Beispiele selbst erlebter Begegnungen mit irreversibler Krankheit und Sterben Angehöriger und Freunde. Es ist gut, dass auch das wohl schwierigste Lebensthema, das leidvolle Sterben, hier im Klub so offen angesprochen werden kann!

Frau Dr. Hofmeister ermutigte alle Zuhörer, in der Familie unmissverständlich über die eigenen Vorstellungen zu sprechen. Prof. Dr. Dr. Birnbacher erinnerte daran, wie wichtig es ist, nicht einfach eine vorgefertigte Patientenverfügung auszufüllen, sondern gemeinsam mit dem Hausarzt Fragen zu klären, sich eine Meinung zu bilden und eine Person des Vertrauens zu bevollmächtigen, die im Fall des Falles genau weiß, was dem Patientenwillen entspricht.

Präsident Dr. Hünnekens wies darauf hin, dass daher am 10.09.19 im ZLK eine Veranstaltung zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung angeboten wird.

Anne Fiegehenn

ZLK vor Ort: „Die Hengste sind los! Picknick in der Hengststation Holkenbrink“

Spitzenvererber des Dressur-und Springsports hautnah erleben Sie an diesem Nachmittag in der Hengststation Holkenbrink. Gerade ist der Hengst Franziskus in aller Munde, der mit Ingrid Klimke  den Olymp des Dressurreitens erklimmt. Der Eigentümer, Wilhelm Holkenbrink, wird uns seinen Betrieb an der Reithalle in Albachten (von Münster kommend in Albachten an der Ampel rechts, dann rechte Seite) zeigen, bevor wir uns mit einem zünftigen Picknick stärken.
Bei schlechtem Wetter Picknick auf der Stallgasse.

Diese Veranstaltung ist bedingt geeignet für Kinder ab 10 Jahren. Bitte denken Sie daran: eine Hengststation ist kein Ponyhof.

Donnerstag, 16.5.19, 16.30-ca 19.30 Uhr, 30€ pP, Kinder 15€.

Julia Kastner

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Essen mit Vortrag: „Europa in der Brexit-Ära“ mit Ralph Sina, ARD EU-Korrespondent und Leiter des dortigen WDR/NDR Hörfunkstudios

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Zwei-Löwen-Grube: „Herausforderungen der Region Münsterland aus der Sicht der Bezirksregierung Münster“ mit Regierungspräsidentin Dorothee Feller

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Come Together

Wie in jedem Jahr lädt der Präsident auch 2019 alle neuen Mitglieder der vergangenen drei Jahre wieder sehr herzlich zu einem entspannten Abend in den Klub ein. Wir wollen Sie ein wenig mit den Angeboten und Besonderheiten des Zwei-Löwen-Klubs und mit den Menschen, die im Vorstand und darüber hinaus für das Gelingen des Klublebens Sorge tragen, vertraut machen. Vor allem aber soll der Abend dazu beitragen, dass Sie neue Verbindungen knüpfen und den Klub zu „Ihrem Klub“ machen. Daher auch die herzliche Einladung an alle Mitglieder, an diesem Come Together teilzunehmen und mitzuwirken.

Dr. Georg Hünnekens

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Jubilarehrung mit Spargelessen

Am Montag, 24. Juni 2019 findet die alljährliche Ehrung unserer Jubilare durch unseren Präsidenten Dr. Georg Hünnekens statt.

Wir treffen uns um 19.30 Uhr zum Sektempfang, um dann zum Spargelessen und der anschließenden Ehrung unserer langjährigen Mitglieder überzugehen, deren Klubmitgliedschaft von 25 bis zu 60 Jahren andauert. Ihnen allen gebührt unserer besonderen Dank.

Wir würden uns freuen, sowohl Familienangehörige als auch Freunde der Jubilare zu dieser Traditionsveranstaltung im Klubhaus begrüßen zu dürfen.

…aber auch alle anderen Mitglieder des Klubs sind bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen!

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1. Zwei-Löwen-Klub Golfturnier

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Tanz in den Mai

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Zwei-Löwen-Grube: „Wie Queen Elisabeth I. die Brexit-Rhetorik vorwegnahm“ – Thomas Kielinger

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Essen mit Vortrag: „Die Bayreuther Festspiele – Liebeserklärung an eine Droge“ von Prof. Popp, Professor für Violoncello

Gotthard Popp, Professor für Violoncello, kann in seiner Laufbahn auf die erfolgreiche Ausübung der verschiedensten Tätigkeitsfelder des Musikerberufes verweisen.

Nach dem Studium an der „Franz-Liszt-Hochschule“ in Weimar und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau konzertierte er als Solist und als Mitglied des „Brahms-Trios“ in 25 Ländern, vor allem Europas und Asiens. Er leitete eine Celloklasse an der Musikhochschule in Weimar und nahm mehrere Jahre die Position eines 1. Solocellisten am Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig ein.

Nach einem dreijährigen Engagement am Orchester  der Staatsoper Hannover wurde er 1986 als Professor für Violoncello an die Abteilung Dortmund der Musikhochschule Detmold berufen.

Im Herbst 2003 wählten ihn die Rektoren der Musikhochschulen Detmold, Düsseldorf, Essen und Köln zum Künstlerischen Leiter des Orchesterzentrum|NRW. Im Oktober 2018 beendete er seine Hochschultätigkeit. Als Mitglied im Festspielorchester Bayreuth hat er über Jahre den Kontakt zum Berufsbild Orchestermusik gepflegt.

Über diese Zeit, seine  Liebe und Leidenschaft zu den Bayreuthern Festspielen wird uns Herr Prof. Popp am 21. Mai berichten.

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Kugel-Lager

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Zwei-Löwen-Grube: „Fake News und „Lügenpresse“ – stecken die Medien in einer Vertrauenskrise?“ mit Dr. Norbert Tiemann, Chefredakteur der Westfälischen Nachrichten

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ZLK vor Ort: „Der Weg der Milch“, Familienführung auf dem Hof Große Kintrup

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2. Führung! ZLK vor Ort: Familienwerkstatt „ Marc Chagall“ im Kunstmuseum Pablo Picasso

Zum Auftakt im neuen Jahr trafen sich die Familien des Zwei Löwen Klubs zu einem kreativen Vormittag im Kunstmuseum Pablo Picasso. Die Kunstvermittlerin und Museumspädagogin Britta Lauro begeisterte uns mit vielen Details aus dem Leben und Werken Chagalls. Nach einer kurzweiligen Führung durch die hochkarätige Ausstellung ging es ins Atelier, um selbst kreativ zu werden. Wir fertigten wunderschöne, farbintensive, strahlende Fensterbilder an. Eine inspirierende Veranstaltung für Groß und Klein.

Dr. Martina Maibaum – van Schelve

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ZLK vor Ort: „Lars Reiffers zeigt atelierfrische Arbeiten“ in der Galerie Hovestadt

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ZLK vor Ort: Besuch der Ausstellung „Lacquer Friends of the World“ im Museum für Lackkunst

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Vorweihnachtlicher Filmabend: „Die Feuerzangenbowle“

Alternierend zu dem Münsterfilmder Brüder Peter und Ulrich Schamoni sehen wir dieses Mal wieder bei weihnachtlichem Gebäck und entsprechenden Getränken unter anderem Heinz Rühmann in einer Paraderolle.

Zum Inhalt des Films:

Die Rahmenhandlung beginnt mit einer Runde vier älterer Herren, die sich bei einer Feuerzangenbowle Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählt. Der erfolgreiche junge Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, der später zur geselligen Runde stößt, beneidet seine Freunde um den Spaß, den sie in ihrer Schulzeit hatten. Ihm selbst blieb solcher versagt, da er von einem Hauslehrer erzogen wurde. Seine Freunde animieren ihn daraufhin, als Oberschüler verkleidet für ein paar Wochen eine richtige Schule zu besuchen. Die Wahl fällt auf ein Gymnasium in der kleinen Stadt Babenberg.

Soviel zur Ausgangssituation. Viel Spaß bei den vergnüglichen Verwicklungen, die aus dieser Idee entstehen.

Christian Haase

Der Nikolaus im ZLK

Auch in 2019 ist es uns gelungen, den Nikolaus zu einer Visite im festlich geschmückten Saal des Klubs zu bewegen. Wir freuen uns auf eine Einstimmung in die Weihnachtszeit, auf kleine Vorführungen für den Nikolaus, Gedichte und gemeinsames Singen am 8.12.2019 ab 15.30 Uhr. Die Veranstaltung eignet sich besonders für Familien, Großeltern, Enkel, Patenkinder und Nikolaus-Fans.
Axel Vornhecke und Julia Kastner
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Stutenkerlbacken bei Tollkötter

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ABGESAGT „Big Bottle“- Party

Geniessen Sie grosse Weine aus (ganz) großen Flaschen! Sowohl Weiss- als auch Rotweine schmecken als Magnum, Doppelmagnum oder Impérial noch vielschichtiger und opulenter als aus der Normalgrösse…

Kinderzirkus Alfredo und Lambertussingen

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Ponyreiten bei Stuft

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Rhetorik für Jugendliche: „Cool bleiben in (fast) jeder Situation“ mit Daniela Kooijman

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„Gespräche in der Unterhaltung“: Faust zum Vergnügen. Auf dem Theater und anderswo mit Prof. Dr. Gerd Eversberg

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Essen mit Vortrag: „Das Ende der politischen Stabilität? Die Niederlande und der Rechtspopulismus“ von Prof. Dr. Friso Wielenga

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Festlicher Neujahrsempfang mit Allianz-Vorstand Daniel Bahr: „Mehr Engagement für ein freiheitliches und demokratisches Europa“

Vom großen Schnee-Chaos, das viele Tage lang Oberbayern fest im Griff hatte, blieb auch der Neujahrsempfang in Klubhaus am Kanonengraben nicht verschont. Zwar war es hier eigentlich so, wie es schon Tradition ist: Der Saal festlich, das Festmenü köstlich, der Service perfekt und die Stimmung bestens. Nur der Ehrengast kam diesmal deutlich später. Denn das Flugzeug, das Daniel Bahr von München nach Münster bringen sollte, konnte wegen des Schneesturms erst Stunden später starten. So musste das Vorstandsmitglied der Allianz Krankenversicherung und frühere Bundesgesundheitsminister lange Zeit auf dem Münchner Airport verharren. In seiner alten Heimatstadt kam Daniel Bahr daher erst an, als im Festsaal bereits der Hauptgang genossen wurde.

Es sei „so schön, mal wieder richtig in Münster zu sein“, meinte er denn auch zu Beginn seiner Festrede, die politische und wirtschaftliche Gedanken verband. Als „Berufsoptimist“ erwarte er ein im positiven Sinne spannendes neues Jahr. „Ich glaube nicht, dass am Ende der Brexit tatsächlich kommen wird“, sagte Daniel Bahr  wenige Tage vor der Abstimmung im britischen Unterhaus. Von der Verrohung der politischen Debatten zeigte er sich erschüttert. „Dies macht mir keine Lust mehr auf Politik.“  Dass die Europawahl im Mai zu einer Protestwahl werden könne, bereitet dem Freien Demokraten große Sorge. Er forderte den Mittelstand auf, sich stärker für ein freiheitliches und demokratisches Europa zu engagieren.

Daniel Bahr, der dem Allianz-Vorstand in München nun seit zwei Jahren angehört, hatte als erster Bundesgesundheitsminister die wachsenden Probleme bei der Pflege zum Thema gemacht. In seiner  Neujahrsansprache trat er dabei für mehr Zuwanderung von Pflegekräften aus dem Ausland ein. „Der demografische Wandel ist ein Faktum, das nicht mehr korrigiert werden kann. Daher müssen wir uns darauf einstellen“, sagte er. Die Angst davor, zu seinem Pflegefall zu werden, sei in Deutschland besonders groß. „Dennoch sorgen immer noch viel zu wenig Bundesbürger für den Fall des Falles vor“, berichtete Daniel Bahr.  Mit der Gesundheit sei das so wie mit der Freiheit. „Wie wichtig sie sind, merkt man erst, wenn sie fehlen.“

Der Präsident des Zwei-Löwen-Klubs Dr. Georg Hünnekens blickte in seiner Ansprache mit Sorge auf das vergangene Jahr zurück. Denn die „Entwicklung zum Populismus und die Abkehr weiter Bevölkerungskreise von der Rationalität und ihr schwindendes Vertrauen in demokratische Prozesse und die Institutionen des  Rechtsstaates“ habe sich fortgesetzt und verstärkt. Besonders erschreckend seien für ihn die Ereignisse im Hambacher Forst gewesen. „Sie waren ein dramatisches Signal für den verlorenen Respekt vor demokratisch und rechtsstaatlich getroffenen Entscheidungen“, sagte er.

Mut gemacht haben dem ZLK-Präsidenten dagegen die Menschen in Münster mit ihrer vorbildlichen Reaktion auf die verheerende Amokfahrt im Frühjahr vergangenen Jahres. „Die Wahnsinnstat hat sie zusammenrücken lassen. Besonnen wurden die Anweisungen von Polizei und Hilfsdiensten befolgt und umgesetzt“, hob Georg Hünnekens hervor. Auch die langen Schlangen vor dem Blutspendedienst an der Uniklinik werde er nicht vergessen. „Das steht für Empathie statt Voyeurismus und gelebte Solidarität statt Egozentrik.“

Uwe J. Tönningsen

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AUSGEBUCHT!!! ZLK vor Ort: 2. Führung „Marc Chagall – Der wache Träumer“, Führung im Picassomuseum

In der Ausstellung „Marc Chagall – Der wache Träumer“ widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster ab dem 13. Oktober 2018 einem der größten Träumer der Kunstgeschichte (bis 20. Januar 2019). Mit rund 120 Gemälden, kolorierten Zeichnungen und farbigen Grafiken, darunter Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris, dem Musée Cantini in Marseille sowie zahlreiche selten gezeigte Werke aus Privatbesitz, taucht die Ausstellung tief in Chagalls fantastische Traumwelt ein und spürt zugleich seinen Inspirationsquellen in der realen Welt nach.

Chagalls Glaube spielte eine weitere zentrale Rolle für seine Kunst. Er gehörte dem Chassidismus an, einer jüdischen Erweckungsbewegung. Sie besagt, Gott ist in allem, auch im kleinsten und banalsten Detail des Alltags. Bei Chagall herrscht keine Trennung zwischen Weltlichem und Profanem, die Bibel ist ein weltliches Werk voller Tragik, der Alltag hingegen kann religiös und von Wundern geprägt sein.

Inspiration fand Chagall auch in der Ikonenkunst. Die Ausstellung illustriert mit sieben Ikonen des 17. bis 19 Jahrhunderts aus dem Ikonen-Museum Recklinghausen, dem größten Ikonen-Museum Westeuropas, welchen Einfluss sie auf Chagalls Kunst ausübten.

Treffen um 18.45 Uhr im Foyer, bitte 12,50 Euro p. P. passend mitbringen!

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AUSGEBUCHT!!! ZLK vor Ort: Familienwerkstatt „ Marc Chagall“ im Kunstmuseum Pablo Picasso

Zum Auftakt im neuen Jahr trafen sich die Familien des Zwei Löwen Klubs zu einem kreativen Vormittag im Kunstmuseum Pablo Picasso. Die Kunstvermittlerin und Museumspädagogin Britta Lauro begeisterte uns mit vielen Details aus dem Leben und Werken Chagalls. Nach einer kurzweiligen Führung durch die hochkarätige Ausstellung ging es ins Atelier, um selbst kreativ zu werden. Wir fertigten wunderschöne, farbintensive, strahlende Fensterbilder an. Eine inspirierende Veranstaltung für Groß und Klein.

Dr. Martina Maibaum – van Schelve

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„Weil WEIL tolle Weine hat…“ – Rheingau meets Münster!

Das einzige „Grand Cru“ Weingut aus Deutschland zu Gast im Zwei-Löwen-Klub. Dirk Canova (ehemaliger Sommelier des Jahres) und heute Verkaufsleiter im Weingut Robert Weil stellt uns persönlich den neuen „Jahrhundertjahrgang 2018“ sowie weitere Weinraritäten vor.

Der Gründer des Weinguts, Dr. Robert Weil, kaufte bereits 1867 die ersten Weinberge im Kiedricher Berg. Sein klares Bekenntnis zu kompromissloser Qualität war die Voraussetzung dafür, dass sich das Weingut rasch entwickelte und seine Weine bald schon international vertrieben wurden.So wurden die Riesling-Auslesen aus dem Hause Dr. Robert Weil an viele Kaiser- und Königshäuser Europas als die weißen Pendants zu den großen Weinen des Bordeaux geliefert.

Anmeldung über das Portal, Stornierungen können bis zum 06.05.2019 berücksichtigt werden.

3 – Gang Menü inkl. Empfang, p.Pers. € 79,00

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„Große Weine dieser Welt…die man einmal getrunken haben sollte“

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ZLK Cabrio-Tour

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Essen mit Vortrag: „„Die Abstammung als Rechtsbegriff – Von der sozial-familiären Beziehung bis zur Leihmutterschaft in der Rechtsprechung des BGH““ mit Prof. Dr. Frank Klinkhammer

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Fastenfischessen

Wie in den letzten Jahren geht dem Essen eine theologische Einstimmung voraus. Dazu haben wir Pfr. Stefan Jürgens, Hl. Kreuz, eingeladen.


Fastenfisch- Menü

Dreierlei aus dem Meer 

 

Filet vom Kurrhahn auf Paspierre – Algen mit Yuzu – Schaum und Cous Cous 

 

Duo von der Thaimango und Valrhonaschokolade 

p.Pers. € 49,50 

AUSGEBUCHT!!! ZLK vor Ort: „Marc Chagall – Der wache Träumer“, Führung im Picassomuseum

In der Ausstellung „Marc Chagall – Der wache Träumer“ widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster ab dem 13. Oktober 2018 einem der größten Träumer der Kunstgeschichte (bis 20. Januar 2019). Mit rund 120 Gemälden, kolorierten Zeichnungen und farbigen Grafiken, darunter Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris, dem Musée Cantini in Marseille sowie zahlreiche selten gezeigte Werke aus Privatbesitz, taucht die Ausstellung tief in Chagalls fantastische Traumwelt ein und spürt zugleich seinen Inspirationsquellen in der realen Welt nach.

Chagalls Glaube spielte eine weitere zentrale Rolle für seine Kunst. Er gehörte dem Chassidismus an, einer jüdischen Erweckungsbewegung. Sie besagt, Gott ist in allem, auch im kleinsten und banalsten Detail des Alltags. Bei Chagall herrscht keine Trennung zwischen Weltlichem und Profanem, die Bibel ist ein weltliches Werk voller Tragik, der Alltag hingegen kann religiös und von Wundern geprägt sein.

Inspiration fand Chagall auch in der Ikonenkunst. Die Ausstellung illustriert mit sieben Ikonen des 17. bis 19 Jahrhunderts aus dem Ikonen-Museum Recklinghausen, dem größten Ikonen-Museum Westeuropas, welchen Einfluss sie auf Chagalls Kunst ausübten.

Treffen um 17.45 Uhr im Foyer, bitte 12,50 Euro p. P. passend mitbringen!

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AUSGEBUCHT!!! Essen mit Vortrag: „Chemnitz begann in Karl-Marx-Stadt“ – Innensichten eines Sachsen mit Jörg Adler

Chemnitz – keine Stadt in Deutschland steht seit dem vergangenen August so im Brennpunkt der politischen Auseinandersetzung um Migration, Integration und Fremdenhass wie die sächsische Großstadt am Rande des Erzgebirges.  Chemnitz steht für „ein zerrissenes Land“, seit nach dem gewaltsamen Tod eines Chemitzers die Stadt zum Aufmarschgebiet einer Gemengelage aus Rechtsradikalen, Hooligans und verunsicherten Bürgern wurde.
ZLK Mitglied Jörg Adler ist 1946 in Leipzig geboren und hat die Wende noch in Leipzig aktiv miterlebt, bevor er Ende 1989 mit seiner Familie aus der DDR ausgebürgert wurde. Seit 1990 lebt und arbeitet Jörg Adler in Münster, seit 2016 war er regelmäßig als Berater in Chemnitz tätig; in diesem Jahr verbrachte er mehrere Wochen in der sächsischen Großstadt. Der bekennende Sachse kennt die Probleme mit dem Zusammenwachsen der beiden Teile Deutschlands und insbesondere die Mentalität seiner ehemaligen Landsleute. Diese An- und Einsichten stellt er im Rahmen seines Vortrages zur Diskussion.
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SCHOTTLAND zu Gast im Zwei-Löwen-Klub

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Zwei-Löwen-Grube: „NRW ist noch nicht da, wo wir sein müssen“

Prof. Andreas Pinkwart sieht Parallelen zwischen dem Diesel-Skandal und der Finanzkrise Ende des vergangenen Jahrzehnts. Im vollbesetzten Saal des Klubhauses erklärte der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft und Digitalisierung in der Zwei-Löwen-Grube: „Damals hat sich die Bundesregierung vor die Banken gestellt und jetzt stellt sie sich vor die Automobilindustrie.“ Das Vertrauen sei langfristig verspielt und zu befürchten, dass die deutschen Automobilhersteller ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit verlieren könne. „Die Politik muss sich ehrlich machen“, forderte Pinkwart. Gesetze sollten geändert und gesunder Menschenverstand eingeschaltet werden. Der Diesel könne jedoch nur eine Übergangsregelung sein, die Zukunft gehöre anderen Antriebsformen und dem autonomen Fahren. Die Digitalisierung mache es möglich, dass sich die Automobilität in den nächsten zehn Jahren fundamental verändern wird.

Pinkwart sieht in der Digitalisierung den wohl größten Transformationsprozess für Wirtschaft und Gesellschaft seit der Industrialisierung. „China legt dabei  ein gigantisches Tempo vor, dort geht die Post ab“, sagte der FDP-Politiker. In Deutschland sei dagegen mehr Bereitschaft zur Veränderung erforderlich. Und auch bessere technische Voraussetzungen. Pinkwart: „NRW  ist noch nicht da, wo wir sein wollen und sein müssen.“ Daran arbeitet der Minister mit sehr viel Engagement, Kompetenz und Überzeugungskraft. Das war auch bei seinem Auftritt in der Zwei-Löwen-Grube zu spüren. „Professor Pinkwart brennt für dieses Thema“, bemerkte Klubpräsident Dr. Georg Hünnekens. Dem Minister geht es um die Sache, er will Nordrhein-Westfalen wieder zum Innovationsland Nr. 1 machen. Bis zum Jahr 2022 sollen sämtliche Schulen und Gewerbegebiete an ein Gigabit-Netz angeschlossen sein. Die öffentliche Förderung des Netz-Ausbaus sei jedoch viel zu kompliziert gewesen. Pinkwart: „So konnte es nicht weitergehen“ Deshalb sind die Verfahren in NRW schlanker gemacht und Beratungsstellen eingerichtet worden. Mit Masterplänen und „Entfesselungspaketen“ geht Pinkwart die Aufgabe an, bürokratische Hemmnisse abzubauen und das bevölkerungsreichste Bundesland nach vorne zu bringen. Dafür fand er auch in der Zwei-Löwen-Grube viel Zustimmung.

Uwe J. Tönningsen

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Traditionelles Nikolausfest, ganz stimmungsvoll!

Ein ganz zauberhaftes Nikolausfest erlebten die Familien des Zwei-Löwen-Klubs im adventlich geschmückten Saal. Der Tannenbaum war  mit zahllosen Lichtern geschmückt und reichte bis an die Decke. Das machte schon Vorfreude auf den Nikolaus. Das fand auch Präsident Dr Georg Hünnekens. Er bedankte sich herzlich beim Kinder und Jugendteam für die vielen schönen Veranstaltungen für Familien.

Herzlich begrüßten Daniela Kooijman und Julia Schmeink  vom Jugendteam die kleinen und großen Gäste.  Daniela Kooijman kündigte ein ganz besinnliches und traditionelles Nikolausfest an, mit gemeinsamem Singen und Basteln.

Am Klavier saß Chordirigent Raphael Marihardt und gemeinsam mit ihm wurde der Nikolaus und seine Engel mit Weihnachtsliedern empfangen.
Ganz großen Dank an den Nikolaus, der sich die Zeit genommen hatte, um in den zwei Löwen Klub zu kommen. Ausgesprochen kindgerecht hat er von seiner Herkunft erzählt, Geschenke verteilt und die Kinder gelobt, was sie alles in diesem Jahr gut gemacht haben.  Es stellte sich heraus, dass er sehr gut informiert war.
Dann fragte er die Kinder, ob jemand Lust habe für ihn zu singen oder ein Gedicht vorzutragen. Dem kamen einige Kinder gerne nach. Mit einem gemeinsamen Lied verabschiedete sich  der Nikolaus.

Nun wurden die Kinder von Daniela Kooijman an die Basteltische eingeladen. Hier warteten schon die Erzieherinnen Anja und Manuela Vennemann. Während die Kinder eifrig Weihnachtssterne bastelten, hatten die Eltern und Großeltern Zeit zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen.
Zum Abschied gab es noch ein besonderes Weihnachtsmoment. Der Saal wurde verdunkelt und die Kinder holten Teelichter und brachten sie zu ihren Eltern an die Tische. Bei Kerzenschein sangen alle „Dicke rote Kerzen“! Es war wunderschön!

Ganz lieben Dank an Daniela Kooijman, die zum letzten Mal das Nikolausfest geplant und moderiert hat. Sie wird nun die Verantwortung dafür in andere Hände legen.  Als nächstes wird sie die beliebte Veranstaltung für Jugendliche „Cool bleiben in (fast) jeder Situation“ am 15. März leiten.

Herzlichen Dank auch an Familie Bäumer, die uns so nett umsorgt haben und insbesondere an Frau Bäumer, die jedes Jahr den Weihnachtsbaum eigenhändig schmückt.

Esther Hünnekens

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Generalversammlung

Eine leckere Tradition: Stutenkerlbacken bei Tollkötter

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Herbstball

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Das Klubzimmer mit Leben füllen

Liebe Klubmitglieder,

seit Beginn meiner Klubmitgliedschaft treibt mich die Frage: Ist es nicht möglich oder gar sinnvoll, unser Klubzimmer des Öfteren auch als solches  zu nutzen? Unser Klubleben weiter mit Leben zu füllen?

Und wenn wir beide Fragen mit „ja“ beantworten, was liegt näher, als einmal mit Monat das Wochenende mit einem gemeinsamen Mittagessen zu beginnen, um dann eventuell wieder zurück zur Arbeit zu gehen und um die letzten Handgriffe zu erledigen oder aber, vor Ort zu bleiben, um mit anderen Klubmitgliedern bei einem Kaffee oder Glas Wein die letzten Arbeitsstunden der Woche gegen angenehme und anregende Gespräche zu tauschen.

Viele Klubmitglieder fanden diese Idee reizvoll, so dass wir im Mai damit starten werden. Wenn Sie also Lust haben, dabei zu sein, melden Sie sich bitte bis zu zwei Tagen vorher bei unserem Kastellan an, damit die Küche sich darauf vorbereiten kann. Das Essen wird jeweils gegen 13:00 Uhr serviert.

Merken Sie sich bitte die Freitage 18. Mai, 22. Juni, 27. Juli, 28. September, 26. Oktober, 23. November und 21. Dezember vor.

Anmeldungen bei Ehepaar Bäumer unter: 0251-532715 oder gastronomie@zlk-ms.de

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Matthias Krämer

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Gin Tasting im ZLK

Gin ist laut Wikipedia eine meist farblose Spirituose mit Wacholder und Hauptbestandteil vieler Cocktails. Derzeit ohne Zweifel ein Trendgetränk – sowohl pur oder auch als Longdrink wie z. B. in Form des Gin Tonic. Gin ist dabei inzwischen in immer mehr Geschmacksvarianten und oft auch in regionalen Marken erhältlich. Nach einer erfolgreichen Veranstaltung vor 2 Jahren werden wir am Donnerstag den 10.07.2019 ein erneutes Gin-Tasting durchführen! Unter sachkundiger Anleitung von Herrn Sebastian Püttmann ( IHK-geprüfter Barmeister) werden diverse Gins mit verschiedenen Botanicals verkostet.

Aus der Küche werden hierzu begleitende Kleinigkeiten gereicht.

Teilnehmerbegrenzung 40 Pers.

Preis pro Person 50 €

Beginn 19:30

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